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Tuesday, 2. September 2008
Ein paar Beobachtungen zum neuen Googlebrowser:
Das Interface ist schon ganz nett ausgedacht. Lobende Erwähnungen: die Website-Thumbnails bei neuen Tabs, das minimalistische Interface, die resizebaren Textareas.
Ich kann nicht glauben, dass sie Webkit statt Mozilla genommen haben. Webkit fühlt sich beim Browsen so billig an (immer noch so wie damals Konqueror). Mag sein dass der Code einfacher und schöner ist, aber seit wann geht es beim Programmieren um einfach und schön?
Die Location Bar Dropdown-List ist nicht mit der Tab-Taste navigierbar, nur mit den Cursortasten. Das finde ich ziemlich dumm.
ich muss sagen, ein neuer browser schockt mich heute gar nicht mehr - im gegenteil. konkurrenz belebt das geschäft. auch wenn chrome eher dem ff marktanteile wegschnappen wird als dem ie. früher hätt ich alpträume bekommen.
was mich ein bissl anzipft ist die namensgebung. grad chrome ist doch ein reserviertes wort im mozilla-geschäft (browser UI!).
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was mich aber viel mehr interessieren würde: wie siehts mit dem ganzen trace based native compilation zeugs innerhalb von rhino aus?
macht das sinn? geht das überhaupt?
~ist geklärt, thx earl
was ist "geklärt, thx earl"? please share!
hab angemerkt dass das native compilation target fuer rhino die jvm ist, und rhino eh schon in jvm bytecode compiled (wenn man ihn laesst). den vorhandenen compiler durch einen trace basierten zu ersetzen ist natuerlich prinzipiell denkbar.
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