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 Monday, 2. October 2006 

Bei 280.000 noch auszuzählenden Wahlkarten (Quelle derstandard.at) und unter der Hypothese, dass alle 280.000 davon eine gültige Stimmabgabe enthalten, müsste der darin enthaltene BZÖ-Anteil unter 0,79% liegen, um das Gesamtergebnis der Orangen noch unter 4% zu drücken. Bei nur 250.000 gültigen Wahlkartenstimmen läge die Grenze dann schon bei 0,4%. Ich weiss ja nicht, was die Wahlkartenwähler so für Leute sind. Aber dass sich ihr Wahlverhalten so stark von dem der Normalwähler abhebt fällt mir doch eher schwer zu hoffen. Aber vielleicht stimmen ja aber auch die 280.000 Wahlkartenstimmen vom Standard gar nicht, sondern die rund 400.000 von orf.at. Da würde das BZÖ schon bei allem fliegen, was unter 1,75% liegt.


 earl , 2. October 2006 gegen 3:49 

417.486 wahlkarten sind insgesamt ausgestellt worden (quelle BM.I), werden die 280.000 noch auszuzählenden wohl ganz gut hinkommen.

beim bmi finden sich auch zahlen dazu was wahlkartenwaehler fuer leute sind, zumindest hinsichtlich deren wahlverhalten bei der NRW 2002. grob gesagt war da övp ziemlich gleich, spö und övp bei den wahlkartenwaehlern wesentlich unbeliebter, die grünen sehr beliebt.

 ...s...t...e...f...a...n... , 2. October 2006 gegen 14:44 

trotz aller wahlkarten-stundenten wird sich 0,4%/0,79%/1,75% wohl kaum ausgehen. man hört ja, dass auch bzö-wähler hier und da studieren (burschenschaftler).
und auslands-bzö'ler, die zb. in slowenien sitzen und "ausländer raus" rufen? hm, hm.

 p3k , 2. October 2006 gegen 16:09 

Jaja, man hört einiges und es wird immer viel gemunkelt.

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