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 Sunday, 20. June 2004 

Bester Name für Bio-Knäckebrot ever: Dr. Karg. Aber schmacko!

Seit vielen Jahren war keine Arbeit, die ich mir vorgenommen habe, so befriedigend wie mod-gcj. Mehrere Gründe. Erstens kann ich vom Zusammenspiel zwischen C++ und Java unter GCJ nur in den höchsten Tönen schwärmen. Man setzt sich gegen Mitternacht für eine Stunde hin und schafft, wovon man als Java-Programmierer sonst nicht zu träumen wagt. Dann die Erfahrung, Java-Code nativ laufen zu lassen: Instant Startup und ein Memory-Footprint unter 10 MB! Und schliesslich das Ziel, Helma aus dem Hinterhof-Ghetto der klassischen JVMs zu bringen, täglich näher kommen zu sehen. Die nächsten Schritte sind eigentlich schon, eine passende Servlet Engine zu finden und anzuschrauben, und das mod_mono-Module-Server-Protokoll auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.


 earl , 21. June 2004 gegen 22:01 

gaebe es sinn als protokoll ajp13 einzusetzen?

 hns , 21. June 2004 gegen 22:15 

Ich glaube nicht. Das mod_mono-protokoll ist einfach und effizient und um austauschbarkeit gehts mir eh nicht - eher im gegenteil um hohe integration. Aber du hast dir sicher was dabei gedacht ;-)

 earl , 22. June 2004 gegen 0:09 

hehe, gedacht schon, aber nicht sehr weit. gedanke war "servlet engine anschrauben", "protokoll anpassen" und "jetty kann ajp13". aber in wirklichkeit versteh ich von mod-gcj/mod_mono (noch) viel zu wenig ;)

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