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Thursday, 29. November 2001
Ist es "die Website" oder "der Website"?
CityDesk looks like a winner. Obschon ich mich nicht als der Zielgruppe zugehörig empfinde.
Kevin Werbach: Free the airwaves!
Interview mit Slavoj Zizek im Standard.
Die Diskussion über Unicode in XML-RPC ist traurig (um nicht zu sagen beschämend). Wie XML mit character encodings umgeht ist in der XML 1.0-Spezifikation nachzulesen.

Eh klar, noch ein Laptop-Erfinder: Ted Nelson. Vielleicht sollte man einen Club gründen für die Erfinder des Laptops. (Siehe auch rant vom letzten Freitag bzgl. Alan Kay und sein Dynabook.)
Die, die, die, die Website.
Die Beweislage ist erdrückend, rüttelt am Charme vom Site aber kaum.
Die. Eindeutig.
Die Website.
Und nach dem ganzen Helma Hop gelese wollte ich ankuendigen, dass ich nun auch einen object publisher schreibe, wo doch jeder einen hat heutzutage. Ruby.app
vorsicht: allzu intensives beschäftigen mit dieser frage führt zu geistiger obstipation.
aber vielleicht ist ein zitat von rainer maria rilke dienlich: "Ich denke immer im Sinne von 'le soleil' und 'la lune', das Umgekehrte in unserer Sprache ist mir konträr, so daß ich immer machen möchte 'der große Sonn' und 'die Möndin' so geht es einem oft, daß man mit dem äußerlichen Benehmen der Sprache uneins ist und ihr Innerstes meint."
funzel: Ruby.app herself oder Ruby als Grundlage? Hop ist in erster Linie ein Tool für Object/Relational Mapping und ein Objectcache, nicht eine Programmiersprache.
Nicht so bescheiden!
"Ruby.app herself" ?
Der server heisst wohl Ruby.app (sigh.) und als grundlage nehme ich ruby. Ausschlaggebend war, dass ruby sehr nette objectmanipulationen dynamisch durchfuehren kann, dass es ein bisschen wie smalltalk ist und dass es mittlerweile jruby gibt. In der Firma nehmen wir Java und J2EE normalerweise. Ich will den Server vor allem, um eine Gui lib fuers Web zu basteln, die wie Swing funktioniert (mit Forms und Listenern, ohne Request, Sessions usw.) Was ich daraus lerne, kommt dann in eine Java GUI lib (Bei Java Server Faces von Sun scheint sich nichts zu tun).
Auch kann man vieleicht JXTA implementieren (und vinci :-) und schauen wie man die "idee" application server weiterentwickeln kann.
Hop ist doch ein ObjectCache mit O/R mapping der JavaScript Skripte ausfuehrt und in Java programmiert ist ? und Antville ist ein Weblog^9^9^9^9site Tool das auf Hop aufsetzt ?
Welche Projekte haben die anderen hier so ? lua, vanilla, ... und in welchen Sprachen ? Eigentlich wollte ich Rebol anfangen aber irgendwie ist mir ruby naeher und hat rebol nicht irgendwas mit amiga zu tun ?
Wer, ich? Wieso bescheiden?
@funzel: vanilla und anderes rebol zeugs ;) aber auch einige bastelei mit ruby. und nein, rebol hat bis auf seinen schoepfer nicht viel mitm amiga zu tun.
Ich dachte mit Ruby.app sei das Ruby-Runtime auf Mac OS X gemeint ;-)
Die Beschreibung von Hop und Antville bringen's relativ genau auf den Punkt.
earl: schoepfer, wusste ich es doch :-) 10 jahre amiga reichen mir *G*
hns: .app wurde also von der NeXT auf MacOS X gerettet ? Fein. Dann muss ich mir doch ein ibook anschaffen.
hmm, fuer ruby gibts uebrigens auch cocoa bindings ;)
danke :-)
das website.
nunja, ich glaube nicht an citydesk. obwohl fuer meine kleine schwester waere es vermutlich ok.
Ich hab früher auch an so formatting features von CityDesk etc geglaubt (templates, alles schaut gleich aus) und hab mir lange den kopf über hierarchische-templates zerbrochen. jetzt bin ich wiki-convertit und glaube an den feinen unordentlichen look.
Hi Manuel. Ich bin dir noch eine Antwort schuldig: Keine Ahnung.
ist doch klar: ist ähnlich unlesbar wie das kleingedruckte.
Hi henso, hetzig dass du dir das gemerkt hast...was ist dein knowledge management tool?
da sitzen die developers also donnerstag abend am pc
Mein knowledge management tool ... wahrscheinlich leere Buttermilchpackungen, auf die ich mit Kugelschreiber meine Notizen raufkritzel.
Habe den abend nicht am PC verbracht, daher erst jetzt Knowledge-Geheimnis gelüftet.
Hi Hannes!
Das lasst Dir aber wohl keine Ruh mit dem tragbaren computing. Mir gings aber wirklich von Anfang an nicht um das Gerät sondern um die Vorstellung davon, was und wie computing sein sollte und wer dabei was für Ideen hatte und unterstützte, z.B. durch Implementation. Beispiel: Nach meinem Geschmack haben ursprünglich Palm und dann Handspring bessere Ideen und unterstützen die Idee des Handheld computing besser als MS und Compaq, die ihrerseits ziemlich falsche Ideen haben und unterstützen. Ted Nelson hatte ziemlich falsche Ideen zu Hypertext und personal computing und die Implementation davon, drum jammert er heutzutage auch viel herum, die LRG, Steve Wozniak sowie DRM+KT+collegues hatten und unterstützten in den 70ern die besten Ideen und gehören darum in my book zu den guten, aber nicht weil sie den Laptop oder den PC erfunden haben, alles das haben eh viele, sondern weil sie mindestens 1 Schritt in die richtige und kaum oder wenige in die falsch gegangen sind.
Tun heutzutage eh auch viele. Uff, das war aber lang.
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