Wednesday, 14. July 2004
Diese Woche wird noch ziemlich eng: Helma Release, mod_gcj Release, Gobble Milestone. Die Lampe in der Küche sollte ich auch noch anschrauben.
Monday, 12. July 2004
Unter der Haube von Chandler: PyLucene und Twisted.
Platte des Monats hier: Pulp, We love life. Hippifizierte cool cats, vom Erfolg deironisiert, immer gut.
Tennisbälle kaufen.
An Java Web Frameworks besteht wahrlich kein Mangel.
Saturday, 10. July 2004
Grossartige und ergiebige neue Tech-Newssite entdeckt: Linuxinsider. Danke Chris! Die Geschichte von der IBM-Wunderwuzzi-CPU klingt ja wirklich unglaublich.
Zum Frühstück die neue Streets-CD gekauft. Zum Glattstreichen*. Und dann zum wieder Aufrauhen Bob Log III dazugenommen. Und zum Abrunden ein Buch von einem Linus Volkmann namens "smells like niederlage". Obwohl ich diese deutsche popschreiber nicht mag. Aber ein paar Sätze haben gut geklungen und die Widerstände hingen tief.
* Klingt nicht so gut wie in Makotters Auto leider.
Friday, 9. July 2004
Eventuell sind einige Helma-Mailing-Listen aufgrund eines Problemes mit dem Filesystem derzeit nur begrenzt verfügbar. Was ich weiss ist, dass die mod-gcj-Liste derzeit nicht archiviert wird. (Auch wieder ein Grund zum Subscriben!)
Ein mod_gcj-Snapshot steht zum Testen zur Verfügung. Läuft mit Apache 1.3 oder 2.0, gcc/gcj 3.3.* oder höher. Sollte auf neueren Linux-Distros relativ problemlos zu bauen und installieren sein. Auf älteren Distros und Mac OS X ist wahrscheinlich einiges an Bastel- bzw. Wartearbeit vonnöten. Auf Windows eventuell mit MinGW und Cygwin, aber definitiv viel Bastelarbeit. Feedback hätte ich auch gerne zum API.
Thursday, 8. July 2004
Einen Tag wie gestern braucht man alle zehn bis zwanzig Jahre höchstens. Zuerst die Mofette mit Totalmotorschaden beim Donauturm stehen lassen (die 80 km/h über die Brücke waren zwar erlaubt, aber zuviel). Dann von einer Mannschaft 40jähriger Bierbäuche in Grund und Boden gespielt worden. Beim Einsteigen in die Ubahn die letzten 2 Euro in eine lausige Leberkässemmel statt in einen Fahrschein investiert (Würstl preislich nicht drin). Und schliesslich beim Aussteigen aus der Ubahn in eine Horde Fahrscheinkontrollöre und Polizisten gerannt. Der Tag hatte auch versöhnliche Aspekte, freilich. Erstens gab es für mod_gcj auf den Nischenplattformen Debian Testing, Mac OS X und Windows erhebliche Fortschritte zu vermelden. Zweitens hab ich den Herren beim Ubahn-Ausgang erfolgreich eine falsche Adresse angedreht ("Sollma des nachprüfen?" "Des wird schon stimmen.") Und schliesslich die Tartarette Princess mit Blaubeeren im aromat: ein kulinarisch schöner Tagesausklang!
Acid Pauli aka M. Gretschmann, Musik aus der Mischmaschine, wie Hr. Snivlem treffend schreibt.
MinGW (Minimalist GNU for Windows) ist eine feine Sache. Ein mit GCJ nativ kompiliertes und statisch gelinktes HelloWorld.java hat 5 MB. Darin enthalten sind wohlgemerkt die gesamte Java VM und Class Libraries.
Monday, 5. July 2004
mod_gcj heisst jetzt mod_cheese. Rein umgangssprachlich, versteht sich. Das ist die Art von Fortschritt, die sich beim Real-Life-Treffen interessierter Parteien ergibt.
In related news: Cheese 3.4.1 ist draussen. 3.4 ist der Release-Branch, ab dem mod_gcj richtig greifen wird. => Exzellent!
Praschl kennengelernt, finalement. Und funzel & leo. Und godany. Nice.
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