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Mozilla, baby!

antville.org
 Monday, 15. October 2001 

Ungefähr alle Scripting.com-Leser sagen mir, dass Dave Winer völlig ausgezuckt und unter die Hysteriker gegangen sei, aber ich ich finde sein neues DaveNet supergut.

Three words, and we're both free.

"Shit happens?"

"OK."

Genauso ist das zwischen mir und den Benutzern von Helma-XML-RPC, kein Scherz.

Hm, ich glaube hopdev.helma.org ist von aussen nicht zu erreichen - wahrscheinlich ein Routing-Problem bei unserem Provider. Bitte um Bestätigung oder Entwarnung. (Intern läuft alles ok.) Problem längst gelöst.

Gerade mit Chris ein paar Demos von HSQL angeschaut. Grossartig. Die embedded RDB für Helma ist gerade mal einen Steinwurf entfernt.

KDE ist 5 Jahre alt. Matthias Ettrichs Newsgroup Posting, mit dem alles begann.

How Lutris betrayed the Open Source Community.

lnk + 6 cmt (stefanp, hns, earl)
 Sunday, 14. October 2001 

Der Jubel ist nicht enden wollend: es geht. Und wie. Glaubt mir glaubt mir glaubt mir: Drahtlose LANs sind die Zukunft. Heute Helma-Büro und Eigenheim, morgen bedeckt die Funkhaube ganz Wien.

Bin gespannt wie Chello das findet, wenn ich mir eine Zwei-Kilometer-Antenne baue und das als OpenNAP (Open Network Access Point) zur Verfügung stelle.

Robert setzt gerade den zukünftigen Helma/Antville-Server auf.

Mit der Umsiedlung von Antville.org auf den neuen Server wird es auch ein Update auf den aktuellen Entwicklungsstand geben, der derzeit so ausschaut. Viele neue Features (zuviele zum Aufzählen) und ein schönes neues Kleid.

Schöne Überraschung: Praschl auf Antville. Hiho!

Und dann noch eine: Chris gibt SuSE und KDE eine Probefahrt. Freut mich extrem, dass meine überhaupt nicht subtile Kampagne doch noch gefruchtet hat ;-). Das Problem von KDE ist ja, dass das Projekte eine gewisse deutsche Solidität ausstrahlt (kein Zufall, wenn man sich die Liste der Kontributoren anschaut), wodurch seine eigentliche Sexyness oft verdeckt wird.

lnk + 4 cmt (katatonik, earl, ...s...t...e...f...a...n..., hns)
 Friday, 12. October 2001 

fuck.












Zu dieser Euroranch Clubabend heute, soll man da eigentlich was mitbringen?

Ich meine ausser Luftgitarre.

Eine Flasche Wein oder so.

Dilberts ultimatives Designer-Cubicle - nicht schlecht. Hier aus der Sicht des Pragmatikers.

Frankokanadische Filme sind schön, berühren einen aber nicht, sagt die Chefin.

lnk + 5 cmt (chris, hns, mkt, katatonik)
 Thursday, 11. October 2001 

Disk Doctor hat meine (iBook)-Platte gegessen. Mahlzeit! Zum Glück war nichts wichtiges drauf.

CVS-pserver gets confused after restarting inetd. Schuld: die $HOME-Environment-Variable ist auf /root gesetzt. Lösung. Verlorene Zeit: ca. eine Stunde. Ach so Blödsinn, ist ja nicht verloren, hab ja was dazugelernt.

Primary Nameserver sendet komische Signale noch und nöcher:

Oct 11 14:13:58 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (ns4.opennic.glue)
Oct 11 14:13:58 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (ns5.opennic.glue)
Oct 11 14:13:58 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (ns6.opennic.glue)
Oct 11 14:13:58 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (ns7.opennic.glue)
Oct 11 14:15:24 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS ()
Oct 11 14:15:26 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (amun.itc.gu.edu.au)
Oct 11 14:15:26 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS ()
Oct 11 14:15:26 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (amun.itc.gu.edu.au)
Oct 11 14:15:26 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS ()
Oct 11 14:15:26 coletta named[13973]: sysquery: no addrs found for root NS (amun.itc.gu.edu.au)

Google meint mein root.hint-File könnte veraltet sein. Ist aber up-to-date, nach einem restart ist alles ruhig.

Nichts besonderes, ein Tag wie jeder andere, ich logge nur mal mit was so passiert.

Eine Herbstaktion, die sich gewaschen hat: Arno-Waschsalon-Postkarten.

lnk ~ cmt
 Wednesday, 10. October 2001 

Bruno hat eine Testinstallation von MovableType laufen. User-ID "test", Passwort "test". Merci vielmals! Erster Eindruck deckt sich ziemlich genau mit dem von Chris.

Gestern abend kleine Krise in den Beziehungen zwischen hier und Euroranch, weil ich ein MP3 gelinkt habe ohne dazugehörige Playlist und ohne Link zur Ranch selbst. Quasi alles falsch was man falsch machen kann. Aber bald war hans_heinz wieder versöhnlich gestimmt und redselig noch dazu.

Tobi ist wieder in town.

Accessing CVS over SSH on Unix and Windows. Eigentlich sehr komfortabel, nur auf Windows mit dem extra SSH-Proxy etwas umständlich. Ich habe jetzt erstmals einen nett eingerichteten, in Richtung cvs.apache.org betenden CVS-Client auf meinem Arbeitsrechner, das ist schon ein grosser Schritt in die richtige Richtung.

Die POP3- und IMAP-Server auf mail.helma.at laufen ab heute nur mehr über SSL. Hilfreiches Dokument eins, hilfreiches Dokument zwei, hilfreiches Dokument drei, Zertifikat für Internet Explorer/Outlook Express, Zertifikat für Netscape.

Hintergrund der heutigen SSH und SSL-Hackereien: Semi-trusted Entities Accounts auf helma.org zu geben zu können.

Bert Laden. Verrückt.

lnk + 1 cmt (bruno)
 Tuesday, 9. October 2001 

Ein neues Weblog-Tool mit dem schönen Namen Movable Type. Kann das jemand für den Rest von uns probeinstallieren?

My special move: FLAMING RAT KNOCK-OUT UPPER-CUT.

Das letzte Lied von Frau Vegas letzter Platte läuft bei mir grad sehr sehr oft. Klingt sehr nach 1985, oder auch nach Michelle Shockeds frühem Zenit aus der Zeit von "Short Sharp Shocked". Ja, ich mag Folk-Sängerinnen, immer seit ich als Knirps in einer Schublade im Wohnzimmer die Platten von Joan Baez und Buffy Sainte-Marie gefunden habe.

Idee für Vanilla: Wie wäre es, Alias-Snips zu haben, die einen automatisch auf den "kanonischen" Namen eines Dingsbums weiterleiten? Man würde sich dann das Durchklicken durch Sachen wie "xxx ist der kleingeschriebene Vorname von Yyy" ersparen. Leider hab ich nicht die nötigen Rebol-Chops, um's selber zu probieren. Oder gibt's das am Ende schon?

Wowser. Jetzt wird mir erst klar, was Microsoft da gemacht habe. Erste Reaktion: cool. Competition und Choice sind prinzipiell nette Dinge. Allerdings hat Microsoft uns Java-Entwickler mit seiner ursprünglichen JVM schon mal als Gummiband benutzt, um den Tanker im eigenen Hafen festzubinden. Das vergisst man auch nicht so schnell.

Ok, das setzt das ganze in Perspektive. Die Libraries implementieren JDK 1.1.4 und sollen ein Upgrade-Path für VJ++ darstellen. Für moderne Java-Software also uninteressant.

Heyho, das rockt! Zukünftig kann ich meine Arbeit im Rhiz erledigen. Ich glaube nur nicht, dass ich das will.

lnk + 6 cmt (chris, hns, bruno)
 Monday, 8. October 2001 

Graz kann eine schreckliche Stadt sein - schrecklich schön. DSL hat sich angeblich mal geweigert, in Graz aufzulegen, weil es dort "nur Künstler" gibt. Aber Dr. Pfisters mehrfach zweckentfremdetes Reihenhaus mit Südosteuropas grösster Plattensammlung (bis zu zwei Stunden vergehen, bis eine Platte unter den tausenden anderen gefunden wird), dem einzigartigen privaten Fussballstadion, Profigrill im Garten und unzähligen obskuren Einrichtungsgegenständen wie dem Medienzimmer und der Dr. Kren-Tasse liegt eigentlich in LA und ist ein ausgezeichneter Ort, einen sonnig warmen Spätsommersonntag in netter Gesellschaft zu verbringen. Vielleicht sogar der beste überhaupt.

Wie ich die Herren auf diesem Foto kennengelernt habe:
T als Ex-Arbeitskollegen meiner damaligen Freundin, als er sich gerade nach Amerika abgesetzt hat, um an einer Provinzuni an der Ostküste Meeresuntersuchungen zu machen.
O als neuen Nachbar und guten Freund von Thomas H. in unserer alten Wohnung in der Ungargasse sowie als Präsident des 1. FC Schamott.
N kenne ich nicht (oder nur vom Sehen).
I als superfeinen DJ. I wanna L.O.V.E. love you!

Gestern abend angefangen: City of Quartz, Mike Davis' Sozial- und Kulturgeschichte von Los Angeles.

Es gibt grad eine sehr gute kleine Ausstellung in Graz: The Magic Hour – Die Konvergenz von Kunst und Las Vegas. Empfehlung von mir und anderen. Der Title "The Magic Hour" stammt aus einer Predigt des in der Ausstellung gefeatureten Reverend Ethan Acres.

Gestern die Geschichte von einem Ex-Jugoslawen gehört, dessen unermessliche Plattensammlung im Krieg in Slowenien (oder Kroatien) zu einem Klumpen Vinyl geschmolzen wurde. In Kabul dürfte es kaum mehr nennenswerten Plattensammlungen geben. Dafür hunderttausende von Kriegsinvaliden, die nicht wegziehen können selbst wenn sie wollen. Aber von denen hört und weiss man nicht allzu viel.

RAWA - Revolutionary Association of the Women of Afghanistan

lnk + 1 cmt (katatonik)

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