Wednesday, 8. March 2006
Hier kehren nachts die Triebwagen ein, und mehr will man eigentlich gar nicht wissen.
MochiKit (Preisfrage: wie spricht man das aus? Mokkikit? Motschikit?) ist eine JS-Library, die der Entwicklung mit JavaScript einen ziemlich anderen Geschmack verleiht. MochiKit.Base enthaelt unter anderem Konstrukte zur Funktionalen Programmierung mit Arrays sowie zur partiellen Anwendung von Funktionen. Damit sollten sich viele haeufig auftretende Aufgaben um einiges einfacher loesen lassen. MochiKit.DOM bietet Methoden zur clientseitigen DOM-Manipulation, die im Prinzip der MarkupLib in Gobi entsprechen, sprich: sehr elegant. Was mir auch gefaellt ist die non-intrusive Art der Implementierung - die JS-Core-Objekte und Prototypen bleiben unberuehrt. Das einzige, was mich bei MochiKit nicht ganz ueberzeugt, ist das Naming und Handling. Da finde ich die Prototype school of doing things meistens ueberlegen, zum Beispiel das Absetzen asynchroner HTTP-Requests in einem einzigen Call, bei dem optionale Argumente als named parameters uebergeben werden.
Angst haben kann man vor allem & jedem.
Friday, 24. February 2006
Hundsgemeiner Darmvirus. Vorgestern der Junior, jetzt ich. Wenigstens hab ich in den Kübel gekotzt.
Tuesday, 21. February 2006
Return of the commport.
Wednesday, 15. February 2006
Good advice on various web building topics from Joshua Schachter.
Schön zu hören, wenn jemand, mit dem man mal zusammengearbeitet hat, einen grossen Deal macht. Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
Tuesday, 14. February 2006
Supergut sind die Tees von Gschwendner. Gibts in Wien am Karl Lueger Platz. Ich empfehle die Cheapo Gruenteesorte Japan Bancha, sauft sich sehr angenehm.
Die Schluesselausteilerin im Stadthallenbad die mich gestern abend gratis reingelassen hat, weil ihr letzter Arbeitstag war.
|